Das Team

Mit über 30 fest angestellten einheimischen Mitarbeitern ist LekaGape mittlerweile neben der Kommunalverwaltung der größte Arbeitgeber in Lulekani. Gemeinsam haben diese Menschen es geschafft, vielen Not leidenden Frauen und Kindern zu helfen und das Leben von zahlreichen Menschen in der Region zu verbessern.

 

Seit über zehn Jahren haben zudem zahlreiche Freiwillige und Praktikanten aus Europa mit Engagement und Einsatz viele Projekte ins Leben gerufen und einen wichtigen Beitrag zu der Entwicklung von LekaGape geleistet.

 

Im Folgenden stellen wir einige der Mitarbeiter von LekaGape vor.

 

 

PETRA SEYBOLD-POWANE – Fundraising und Freiwilligenbetreuung

Petra ist die Gründerin von LekaGape und hat die Organisation über die letzten Jahre kontinuierlich weiterentwickelt. Heute kümmert sie sich schwerpunktmäßig um das Fundraising. Daneben betreut und koordiniert sie die Freiwilligen und Praktikanten.

 

 

SOPHIA DUIJS - Koordinatorin der Freiwilligen

Sophia unterstützt Petra seit dem Frühjahr 2010 bei der Koordination der Freiwilligen und Praktikanten und ist eure erste Ansprechpartnerin während eures Aufenthalts in der Basambilu Lodge.

 

Für alle Fragen rund um Praktika und Reisevorbereitungen können sich Interessenten jederzeit gerne per E-Mail an sophia@basambilu.com wenden.

 

 

 

MARIA MANGANYI – Koordinatorin der Finanzen

Maria über sich: „Nach meinem Abitur  habe ich 2001 angefangen für LekaGape zu arbeiten.Begonnen habe ich mit einer Ausbildung zur Konditorin. Nach zwei Jahren Arbeit in der Bäckerei wurde ich Assistentin von Petra, kurz danach Managerin der Bäckerei.  

 

 Seit 2007 bin ich für die Finanzen von LekaGape verantwortlich. Neben meiner Arbeit gibt mir LekaGape die Möglichkeit, mich kontinuierlich weiterzubilden. Daher konnte ich Hochschulkurse für Personalwesen und Office Management besuchen; zurzeit absolviere ich einen Fernstudiumkurs im Bereich Finanzierung.

 

 Für die Zukunft hoffe ich, dass sich auch LekaGape beständig weiterentwickelt. Am meisten würde ich mich darüber freuen, wenn wir in nächster Zeit ein LekaGape Restaurant in Lulekani eröffnen könnten.“

 

 

EMELDA KHOSA – Leiterin des Frauen- und Waisenhauses

Emelda über sich: „Ich arbeite innerhalb unserer Organisation als Leiterin  des Frauen- und Waisenhauses (Shelter), d.h. ich kümmere mich um Tagesbetreuung und Unterricht der Kinder. Außerdem koordiniere ich die Arbeit der Hausmütter und der Freiwilligen, die im Shelter arbeiten.

 

Bevor ich Leiterin des Shelters wurde, habe ich 2003 angefangen im Shelter als Hausmutter zu arbeiten. Ein Jahr nach meiner Einstellung habe ich angefangen, mich in einem Fernstudium in Kinder- und Jugendpädagogik weiterzubilden.

 

Den Kindern und Frauen zu helfen, die misshandelt wurden und keinerlei Unterstützung erhalten, erfüllt mich sehr. Ich hoffe, dass wir in den nächsten Jahren in der Lage sein werden, noch mehr Frauen und Kinder aufnehmen zu können.“

 

SYLVESTER MATHEBULA – Leiter der Bäckerei

Sylvester über sich: „Ich bin 30 Jahre alt und habe neben meinem Schulabschluss ein Diplom im Bereich Computertechnik. Zurzeit nehme ich an einem Fernstudium für Personalwesen und Management teil.

 

Damals habe ich durch Zufall eine Anzeige von LekaGape gesehen und mich sofort auf beworben. Bevor ich im Februar 2002 anfing in der LekaGape Bäckerei zu arbeiten, habe ich mit Petras Hilfe ein Jugendprojekt in Siluane, einem Nachbarort von Lulekani, aufgebaut. Insgesamt habe ich drei Jahre in der Bäckerei als Bäcker gearbeitet, bevor ich 2006 zum Leiter der Bäckerei befördert wurde. Seit 2007 bin ich verantwortlich für einzelne Projekte und deren Entwicklung. Außerdem unterstütze ich Petra seit kurzem bei Spendenanträgen.

 

Nicht nur die Tatsache, dass LekaGape für die Gemeinde arbeitet und die Einwohner Lulekanis unterstützt, bestätigt mich in meiner Arbeit, sondern auch, dass wir Mitarbeiter uns hier persönlich und beruflich weiterentwickeln können. Zusätzlich erfreut mich der kulturelle Austausch zwischen uns und den ausländischen Freiwilligen.

 

Für die nächsten Jahre erhoffe ich mir, dass unsere Organisation sich vergrößert und somit mehr benachteiligte Menschen unterstützen kann – und damit die Entwicklung von Lulekani fördert. Ich denke, dass unsere neuen Ideen und Projekte, wie z.B. das „A Chance To Play“-Projekt, für uns und Lulekani eine große Herausforderung aber zugleich auch eine große Chance darstellen.“